Themenbereich: Evaluation

Evaluation der Tabakprävention an steirischen Schulen

Auftraggeber: Steiermärkische Gebietskrankenkasse
Jahr: 2017-2018
Inhalte: Im Jahr 2015 wurden im Rahmen der Begleitung von Schulen des „Gesunde Schule“-Netzwerks ein Modul zur Tabakprävention entwickelt und an sechs Schulen erprobt. 2017 und 2018 soll dieses Konzept erneut an weiteren acht Schulen umgesetzt werden. Im Rahmen der Evaluation erfolgen Fokusgruppen mit den an den Schulen beteiligten Gesundheitsteams der Pilotphase. Dabei soll analysiert werden, wie gut es gelungen ist, an den Schulen projektüberdauernde Rahmenbedingungen in Form von Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen für die Implementierung von Tabakprävention zu entwickeln und welche Prozesse diese Entwicklung gefördert und gehemmt haben. Das dadurch generierte Wissen soll im Rahmen von Evaluations-Workhsop dem Projektteam von VIVID und STGKK zugänglich und für die aktuelle Projektphase nutzbar gemacht werden. Weitere Fokusgruppen an Schulen der aktuellen Projektphase runden die Evaluation ab.

 

 

Evaluation des Projektes DU ROCKST!

Auftraggeber: Kärntner Gebietskrankenkasse
Jahr: 2016-2019
Inhalte: DU ROCKST! ist ein Gesundheitsförderungsprojekt der Kärntner Gebietskrankenkasse mit den Zielen, Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vorzubeugen, Lebensqualität und Selbstwertgefühl zu steigern und die Familien für gesunde Ernährung und Bewegung zu sensibilisieren und zu befähigen. Zu diesem Zweck wurde ein 8-Wochen-Gruppenprogramm mit den Säulen Ernährung, Bewegung und Motivation entwickelt. Im Rahmen der Evaluation erfolgen ein prospektive Länggschnittstudie im Prä-/Post-/Follow-up-Design sowie begleitende qualitative Interviews, ein regelmäßiges Monitoring der Durchführungsqualität der einzelnen Interventionsmodule im Rahmen von Feebackbögen und teilnehmenden Beobachtungen sowie Fokusgruppen mit den TrainerInnen der Workshops.

 

 

Evaluation des Projektes FlüGGe - Flüchtlinge in Gesellschaften und Gemeinden

Auftraggeber: spiel-FELD Verein zur Förderung gelebter Vielfalt
Jahr: 2016-2018
Inhalte: FlüGGe zielt im Kern auf Veränderungsprozesse in der sozialen Umwelt ab, die im Setting Gemeinde durch Anwendung verschiedener Methoden der Gesundheitsförderung wirksam gemacht werden sollen. Die dafür anzustoßenden Prozesse sollen innerhalb der Projektgemeinden Leibnitz (Steiermark), Hirm (Burgenland) und Ossiach (Kärnten) Strukturen verselbständigen, die fortwährend gewährleisten, dass alle gesellschaftlichen Gruppen, inklusive Menschen mit Migrationshintergrund oder anderweitig benachteiligte soziale Gruppen an Problemlösungen unterschiedlicher Art teilhaben können. Im Rahmen der Evaluation erfolgt zur Projekthalbzeit auf der Basis qualitativer Interviews mit ProjektakteurInnen der Gemeinden eine Situationsanalyse nach Maßgabe des Capacity Building-Modells. Auf Basis dieser Analyse erfolgen Evaluations-Workshop mit dem umsetzenden Projektteam, in dessen Rahmen die aus der Situationsanalyse ableitbaren Implikationen für das weitere Projektvorgehen diskutiert wurden. Zusätzlich erfolgt gegen Projektende eine standardisierte Befragung von ProjektakteurInnen der Gemeinden zu den wahrgenommenen Veränderungen des Sozialkapitals.

 

 

Evaluation RADwerk

Auftraggeber: Sportunion Steiermark
Jahr: 2015-2018
Inhalte: RADwerk ist ein Gesundheitsförderungsprojekt mit dem Schwerpunkt Radmobilität im Setting Schule. Die Evaluation orientiert sich konzeptionell am Capacity Building-Modell, also an der Frage, wie gut es im Rahmen des Projekts gelungen ist, in den Schulen projektüberdauernde Rahmenbedingungen in Form von Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen für die Steigerung der Radmobilität als Verkehrsmittel und Sportgerät zu entwickeln. Zudem sollen individuelle Wirkungen abgeschätzt werden. Als Instrumente der Evaluation dienen Interviews und Audits nach Maßgabe eines definierten Indikatorensets entlang der Capacity Building-Dimensionen Commitment, Partizipation und organisatorische Strukturen, Führung, Vernetzung/Kooperation sowie Ressourcen und Unterstützungsangebote. Zudem erfolgt eine prospektive Längsschnittbeobachtung sowie regelmäßige Reports zur Durchführungsqualität einzelner Projektmodule.

 

 

Evaluation Schulsozialarbeit in der Steiermark

Auftraggeber: Amt der Steiermärk. Landesregierung, Abteilung 6 Bildung und Gesellschaft
Jahr: 2015-2018
Inhalte: Kooperationsprojekt mit der Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Ausgehend von der Ausdehnung der Schulsozialarbeit auf alle sieben steirischen Bildungsregionen steht die Wirkungsfrage im Zentrum der Evaluation. Schulsozialarbeit wird in der Steiermark von Avalon Verein für soziales Engagement Liezen, Caritas Graz-Seckau und ISOP Innovative Sozialprojekte durchgeführt. Im Rahmen der Evaluation erfolgt eine prospektive Längsschnittbeobachtung des Schul- und Klassenklimas sowie ethnografische Interviews in 15 steirischen Schulen, eine Sekundäranalyse von Wirkungsindikatoren, eine Sammlung und Analyse von Daten zu diversen Aktivitäten der Schulsozialarbeit sowie eine ökonomische Modellrechnung zu den durch Schulsozialarbeit vermiedenen Kosten.

 

 

Evaluation KOMM!unity.sportiv

Auftraggeber: Verein IKEMBA
Jahr: 2015-2017
Inhalte: Das Projekt Komm!unity.sportiv beabsichtigt, das Bewegungsverhalten in vier migrantischen Communities in Graz zu fördern: in der rumänischen, albanischen, tschetschenischen und afrikanischen Community. Konzeptionell orientiert sich die Evaluation am Modell Capacity Building, also an der Frage, wie gut es im Rahmen des Projekts gelungen ist, in den Communities projektüberdauernde Rahmenbedingungen in Form von Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen für die Implementierung von Bewegungsförderung zu entwickeln. Auf dieser Basis werden in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam, Anpassungs- und Veränderungsprozesse im Rahmen regelmäßiger Jour fixes reflektiert und ggf. initiiert. Evaluationsinstrumente sind qualitative Methoden wie Interviews mit MigrantInnen, Fokusgruppen mit OutreacharbeiterInnen, Community LeaderInnen, VertreterInnen von Sportdachverbänden, ÜbungsleiterInnen und KooperationspartnerInnen. Individuelle Wirkungen der Maßnahmen werden im Rahmen von Fallstudien abgebildet.

 

 

Entwicklungspotenziale des Projektes zusammen>wohnen<

Auftraggeber: Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Steiermark
Jahr: 2015
Inhalte: Zielsetzung war die Identifikation von Entwicklungspotenzialen für das Projekt zusammen>wohnen<, das vom Land Steiermark in Kooperation mit dem Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV) Steiermark seit 2013 durchgeführt wird und durch Maßnahmen in den vier Handlungsfeldern Bewusstseinsbildung/Sensibilisierung, Prävention, Intervention/Konfliktregelung und Vernetzung eine Verbesserung des Zusammenlebens in Vielfalt in der Steiermark beabsichtigt. Ableitung von Handlungsempfehlungen auf der Basis von organisationstheoretischen Aspekten sowie Inhaltsanalysen von halbstrukturierten Interviews mit Hausverwaltungen, GemeindevertreterInnen und engagierten NachbarInnen.

 

 

Medienresonanzanalyse 2014/15: Antidiskriminierungsstelle Steiermark

Auftraggeber: Antidiskriminierungsstelle Steiermark
Jahr: 2014-2015
Inhalte: Medienresonanzanalyse für die Antidiskriminierungsstelle Steiermark auf der Basis der Medienberichterstattung (Print, TV, Radio, Online-Print, Online-Text, Online-Video) der Jahre 2014 und 2015. Folgende Indikatoren wurden im Rahmen der MRA berücksichtigt: PR-Induktion, Auflage, Anzeigenäquivalenzwert, regionale Verbreitung, Akzeptanzquotient, Tonalität, Themenspektrum. Ableitung von Handlungsempfehlungen für die zukünftige Medienarbeit.

 

 

Evaluation des Hebammenzentrums Voitsberg

Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
Jahr: 2014
Inhalte: Im Jänner 2013 wurde das Hebammenzentrum Voitsberg als Reaktion auf die Schließung der Geburtenstation am LKH Voitsberg gegründet. Finanziert wird das Hebammenzentrum mit Mitteln des Gesundheitsfonds Steiermark; der Betrieb wurde vorerst bis Ende 2015 beschlossen. Die Evaluation soll eine Planungs- und Entscheidungsgrundlage für die Fortführung des Hebammenzentrums darstellen und weiters Ansätze über mögliche Rollen im Rahmen der Primärversorgung liefern. Als Evaluationsziele gelten die Analyse der wissenschaftlichen Evidenz für die Organisationsform Hebammenzentrum, die Bewertung der Durchführungsqualität nach Maßgabe evidenzbasierter Qualitätskriterien, die Bewertung des Outputs und Analyse des Impacts auf die Versorgungssituation im Bezirk Voitsberg sowie das Aufzeigen von Optimierungspotenzialen und Positionierungsmöglichkeiten. Verwendete Methoden sind ein systematischer Literatur-Review, ein Audit (in Kooperation mit dem Institut für Hebammenwesen der FH Joanneum), leitfadengestützte qualitative Interviews mit den Mitarbeiterinnen des Hebammenzentrums und mit weiteren Stakeholdern der Geburtshilfe, standardisierte Telefoninterviews mit Klientinnen des Hebammenzentrums und eine Analyse von Sekundärdaten zur Klientinnenstruktur.

 

 

Evaluation des Projektes 'Lebenswerte Region Fürstenfeld'

Auftraggeber: Gründer- und Servicezentrum Fürstenfeld
Jahr: 2013-2016
Inhalte: Im Rahmen dieser prozessbegleitenden externen Evaluation wird beabsichtigt, den Aufbau settingadäquater Strukturen, Ressourcen und Kompetenzen nach dem Modell des Capacity Building abzubilden, um daraus in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam, Anpassungs- und Veränderungsprozesse zu reflektieren und ggf. zu initiieren. Dies erfolgt durch einen Mixed-Method-Ansatz zu zwei Messzeitpunkten pro Gemeinde (inkl. regionale Plattform), bei dem quantitative und qualitative Informationen durch Befragungen und Fokusgruppen mit den jeweiligen Initiativgruppen der Gemeinden generiert werden, um gesundheitsfördernde Bedingungen zu Projektbeginn und -ende darzustellen. Austausch und Reflexion auf Basis von Evaluationsergebnissen finden in Arbeitstreffen mit dem Projektteam statt.

 

 

Evaluation des Projektes 'Health Literacy for Everyone'

Auftraggeber: Verein IKEMBA
Jahr: 2013-2015
Inhalte: Im Zentrum der Evaluation steht das Modell der Kapazitätsentwicklung als theoretischer Bezugsrahmen, um den Aufbau zielgruppenadäquater Strukturen, Ressourcen und Kompetenzen abzubilden. Auf dieser Basis werden in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam, Anpassungs- und Veränderungsprozesse reflektiert und ggf. initiiert. Evaluationsinstrumente sind ausschließlich qualitative Methoden wie Interviews, Fokusgruppen und teilnehmende Beobachtungen bei diversen Workshops. Individuelle Wirkungen der Maßnahmen werden im Rahmen von Fallstudien qualitativ nachgezeichnet. Austausch und Reflexion findet in regelmäßigen Jour fixes statt.

 

 

Evaluation Gesundheitszentren Steiermark

Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
Jahr: 2013
Inhalte: Ergebnis- und strategieorientierte Evaluation der steirischen Gesundheitszentren, die zwischen 2010 und 2013 in vier Regionen der Steiermark implementiert wurden. Gesundheitszentren wurden zur Veränderung in der medizinischen Leistungserbringung (integrierte Versorgung) sowie als Vernetzungsinstanz und auch für Angebote der Gesundheitsförderung konzipiert. Sie wurden als zentrale Informationsplattformen zu Fragen des Gesundheits- und Sozialwesens positioniert, mit dem Anspruch, Information und Beratung bereichsübergreifend und unabhängig anzubieten. Zu diesem Zweck wird auch die Vernetzung mit Gesundheits- und SozialdiensteanbieterInnen in der Region im Leistungsportfolio verankert. Im Zentrum der Evaluation stehen insgesamt 28 qualitative Interviews mit allen MitarbeiterInnen der Gesundheitszentren, mit der kollegialen Führung der jeweiligen Landeskrankenhäuser, mit niedergelassenen ÄrztInnen, mit VertreterInnen von stationären und mobilen Pflegeeinrichtungen, mit VertreterInnen der Sozialhilfeverbände sowie mit AkteurInnen aus dem Bereich Gesundheitsförderung. Zudem erfolgten eine telefonische Befragung von KlientInnen der Gesundheitszentren und eine Analyse bestehender Dokumentationsdaten zur KlientInnenstruktur sowie zu den Netzwerks- und Schulungsaktivitäten.

 

 

Evaluation des Projektes 'Bewegungsland Steiermark'

Auftraggeber: Sportunion Steiermark | ASKÖ Steiermark | ASVÖ Steiermark
Jahr: 2012-2014
Inhalte: Prozessbegleitende und ergebnisorientierte Evaluation des Gesundheitsförderungsprojektes 'Bewegungsland Steiermark', ein Projekt mit der Zielsetzung, ein Modell für die optimale Umsetzung von Gesundheits- und Vereinssportangeboten zur Gesundheitsförderung durch Bewegung im Gemeinde-Setting zu entwickeln und zu implementieren. Die Entwicklung und Umsetzung erfolgt durch die drei Sportdachverbände ASKÖ, ASVÖ und Sportunion in enger Kooperation mit Gemeinden, Sportvereinen und Bildungseinrichtungen. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmäßige Evaluations-Workshops und Evaluations-Jour fixes, um laufend datengestützte Evaluationsergebnisse rückzumelden, wodurch sich für das Projektteam Optimierungspotenziale während der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch standardisierte Gemeindebefragungen zum Gesundheitsverständnis sowie zum Stellenwert von Bewegung für Gesundheitsförderung, weiters durch mehrere Potenzialanalysen zu zwei Messzeitpunkten, durch Fokusgruppen und qualitativen Interviews mit AkteurInnen auf Gemeindeebene. Ergänzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichterstattung.

 

 

Evaluation des Haushaltsorganisationstrainings (Familienhilfe-Maßnahme)

Auftraggeber: Caritas der Diözese Graz-Seckau
Jahr: 2012-2014
Inhalte: Prozessbegleitende und ergebnis-/wirkungsorientierte Evaluation des im Rahmen der Familienhilfe laufenden Haushaltsorganisationstrainings. Zielsetzung dieser Maßnahme ist die Verbesserung der Haushaltsorganisations-Kompetenz bei Familien mit Problemlagen. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmäßige Evaluations-Workshops und Evaluations-Jour fixes, um laufend datengestützte Evaluationsergebnisse rückzumelden, wodurch sich für das Projektteam Optimierungspotenziale während der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch die standardisierte Messung von ausgewählten Wirkindikatoren zu drei Messzeitpunkten. Zudem sollen narrative Interviews mit Familien dazu dienen, Wirkungen des Trainings auch durch ein induktives Vorgehen herzuleiten. Eine Fokusgruppe mit den TrainerInnen der Intervention sowie eine Dokumentenanalyse und Berichterstattung runden das Bild ab.

 

 

Evaluierung der Zufriedenheit der BewohnerInnen des Wohnstraßengebietes Thaddäus-Stammel-Straße, Eppensteinerweg, Josef-Poestion-Straße.

Auftraggeber: Stadt Graz, Verkehrsplanung
Jahr: 2012-2013
Inhalte: Im Jahr 2011 erfolgte die Umwidmung der Thaddäus-Stammel-Straße, des Eppensteinerwegs und der Josef-Poestion-Straße in ein Wohnstraßengebiet. Der Prozess bis zur Umwidmung wurde durch entsprechende Anfragen von AnrainerInnen eingeleitet sowie durch einen BürgerInnenbeteiligungsprozess begleitet. Im Rahmen der Evaluation erfolgt eine standardisierte Befragung aller AnrainerInnen im Hinblick auf ihre Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten des Wohnstraßengebiets. Zudem wird in einer Fokusgruppe mit AnrainerInnen der Prozess bis zur Umwidmung reflektiert und diskutiert, um dadurch hemmende und fördernde Faktoren und Determinanten der Akzeptanz des Wohnstraßengebiets zu identifizieren.

 

 

Evaluation der Antidiskriminierungsstelle Steiermark

Auftraggeber: Antidiskriminierungsstelle Steiermark
Jahr: 2012-2013
Inhalte: Im Vordergrund dieser ergebnis- und strategieorientierten Evaluation stehen Fallstudien, in denen die Verläufe von insgesamt vier von der Antidiskriminierungsstelle Steiermark betreuten Fällen multiperspektivisch betrachtet werden. Zu diesem Zweck wurden die Sichtweisen von Betroffenen, von vermeintlich diskriminierenden Organisationen sowie von weiteren im Fallverlauf beteiligten Institutionen bzw. Personen und von den Zuständigen der Antidiskriminierungsstelle Steiermark mittels qualitativer Interviews erhoben und analysiert. Zusätzliche erfolgten eine Medienresonanzanalyse sowie die Analyse von fallbezogenen Sekundärdaten. Die Evaluation zielt primär darauf ab, die Problemlösungspotenziale der Antidiskriminierungsstelle zu ermitteln und nach Dimensionen des Capacity Buildings (Arbeitskräftepotenzial, Organisationsentwicklung, Ressourcen und Steuerung) zu bewerten (Ziel der Evaluation), die durch niederschwellige und aufsuchende Tätigkeitsbereiche einen umfassenden Diskriminierungsschutz für alle zu ermöglichen sucht (Ziel der Antidiskriminierungsstelle).

 

 

Evaluation des Projektes 'Weekend Night Sports'

Auftraggeber: Sportunion Steiermark
Jahr: 2011-2014
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes Österreich mitfinanzierten Gesundheitsförderungsprojektes 'Weekend Night Sports', ein Projekt mit der Zielsetzung, Jugendlichen am Wochenende abends eine alternative Freizeitmöglichkeit anbieten möchte. Dies erfolgt durch Öffnung von Sportplätzen und Turnhallen, wo unterschiedlichste Sportarten für die Jugendlichen angeboten werden. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmäßige Evaluations-Workshops, um laufend datengestützte Evaluationsergebnisse rückzumelden, wodurch sich für das Projektteam Optimierungspotenziale während der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch mehrere Fokusgruppen mit ExpertInnen und Jugendlichen, einer standardisierten Befragung von Jugendlichen zur Angebotsplanung, im Rahmen von teilnehmenden Beobachtungen auf WNS-Veranstaltungen sowie durch eine Potenzialanalyse zu zwei Messzeitpunkten. Ergänzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichtserstattung.

 

 

Evaluation des Projektes 'Grüner Teller'

Auftraggeber: Styria vitalis
Jahr: 2011-2014
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes Österreich mitfinanzierten Gesundheitsförderungsprojektes 'Grüner Teller', ein Projekt mit der Zielsetzung, Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen (GVE) ein Gütesiegel für Gesunde Ernährung anzubieten. Methodische Elemente der Evaluation sind Evaluations-Workshops, um datengestützte Evaluationsergebnisse rückzumelden, wodurch sich für das Projektteam Optimierungspotenziale während der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch eine standardisierte Onlinebefragung von GVE zum Zweck der Angebotsplanung, durch Fokusgruppen mit Vermarktungs-ExpertInnen, im Rahmen von teilnehmenden Beobachtungen bei Vernetzungstreffen sowie durch qualitative Interviews mit bereits zertifizierten sowie noch nicht zertifizierten GVE. Ergänzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichtserstattung.

 

 

Evaluation des Projektes 'Gemeinsam Gehen'

Auftraggeber: Styria vitalis
Jahr: 2011-2013
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes Österreich mitfinanzierten Gesundheitsförderungsprojektes 'Gemeinsam Gehen', ein Projekt mit der Zielsetzung, niederschwellig und lebensweltorientiert Anreize zur körperlichen Bewegung der Zielgruppe 65+ zu schaffen. Dies erfolgt primär durch Strukturentwicklung und Capacity Building. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmäßige Evaluations-Workshops, um laufend datengestützte Evaluationsergebnisse rückzumelden, wodurch sich für das Projektteam Optimierungspotenziale während der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch Potenzialanalysen zu zwei Messzeitpunkten, durch Fokusgruppen im Zusammenhang mit der Sozialraumanalyse, durch Fokusgruppen mit ProjektakteurInnen aus den Gemeinden, im Rahmen von teilnehmenden Beobachtungen von sog. Gehtreffs. Ergänzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichtserstattung.

 

 

Fünf Jahre DOKLI in der Steiermark. Rückblick und Vorschau aus der Sicht der beteiligten Einrichtungen

Auftraggeber: Amt der Steiermärk. Landesregierung, FA 8B, Suchtkoordinationsstelle
Jahr: 2011
Inhalte: Die Routinedatensammlung unter Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe mittels der speziellen Erfassungssoftware DOKLI wurde erstmals im Jahr 2006 österreichweit durchgeführt, so auch in der Steiermark. Seither übermitteln die steirischen Suchthilfeeinrichtungen jährlich nach einem vorgegebenen Fristenlauf ihre Dokumentationsdaten. Nach fünf Jahren Dokumentationsarbeit stellte sich somit die Frage nach einem bewertenden Rückblick aus der Sicht der dokumentierenden Suchthilfeeinrichtungen, sowie einer daraus abgeleiteten Vorschau für die Zukunft. Ausgangspunkt der vorliegenden qualitativen Studie war das Interesse der Suchtkoordinationsstelle des Landes Steiermark, in welcher Weise DOKLI von den beteiligten Suchthilfeeinrichtungen aktuell wahrgenommen und bewertet wird. Zu diesem Zweck wurden zwischen Juni und Juli 2011 halbstrukturierte Leitfaden-Interviews mit allen an DOKLI beteiligten steirischen Suchthilfeeinrichtungen geführt. Die Interviews wurden mit insgesamt 24 Personen unterschiedlicher Berufsgruppen, die im Rahmen der DOKLI-Dokumentation involviert sind, sowie auch mit GeschäftsleiterInnen, geführt.

 

 

Zwischenevaluation der Prioritätensetzung Gesundheitsförderung und Prävention 2009-2013

Auftraggeber: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
Jahr: 2011
Inhalte: Mit der 'Prioritätensetzung Gesundheitsförderung und Prävention (GFP) 2009-2013' wurde eine inhaltliche Strategie für die Aktivitäten der Sozialversicherung im Bereich GFP verabschiedet, deren Umsetzung organisatorisch vom Hauptverband der österreichischen SV-Träger, in Vernetzungstreffen, durch trägerübergreifende Kooperationsprojekte sowie durch die Zielvorgaben der Balanced Score Card unterstützt wird. Im Rahmen einer Zwischenevaluation wurden von einem Evaluationsteam (Christoph Pammer und Institut x-sample) eine umfassende Dokumentenanalyse sowie 13 qualitative Interviews mit leitenden Angestellten, Fachexpert/innen für Gesundheitsförderung und Prävention und SV-externen Kooperationspartner/innen durchgeführt. Dabei wurden verschiedene, für die Umsetzung der Prioritätensetzung GFP förderliche und hinderliche, Faktoren identifiziert, deren Einfluss und Gewichtung durch eine standardisierte Online-Befragung quantifiziert wurden.

 

 

Fokusgruppen zur Planung des Angebots des Projektes 'Wir können auch anders.'

Auftraggeber: blue|Monday gesundheitsmanagement
Jahr: 2011
Inhalte: Zur Überarbeitung der Angebote im Rahmen des steiermarkweiten Projektes 'Wir können auch anders.' (Alkoholpräventionsprojekt für Jugendliche) finden sechs Fokusgruppen mit der Projektzielgruppe statt. Diskussionsgegenstand sind Wahrnehmungen zur Projektidee, Informationsquellen, Angebotsplanung sowie die Wahrnehmung bisheriger Angebote und Werbemittel.

 

 

Der Kursverlauf der SV-Fachausbildung und ihr Nutzen in der Berufspraxis

Auftraggeber: Steiermärkische Gebietskrankenkasse
Jahr: 2009
Inhalte: Analyse des internen Qualifizierungsprogrammes 'SV-Fachausbildung' im Hinblick auf dessen Verlauf und Durchführung sowie dessen Nutzen in der Berufspraxis unter Anwendung eines qualitativen Ansatzes. Basis der Analyse sind halbstandardisierte Interviews mit Absolvent/innen, aktuellen Teilnehmer/innen der Qualifizierung, Vorgesetzten sowie Bildungsbeauftragten.

 

 

Evaluation des Projektes 'Wir können auch anders.'

Auftraggeber: Amt der Steiermärk. Landesregierung, FA 6A, Landesjugendreferat
Jahr: 2008 - 2010
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation der Durchführung und Wirkungen von 'Wir können auch anders.' Methodische Kernelemente der Evaluation sind laufende Prozessberatung auf Basis von Evaluationsergebnissen in Form von Arbeitssitzungen und Workshops, standardisierte telefonische Befragung von 180 Veranstalter/innen, standardisierte face-to-face Befragung von 150 jugendlichen und 75 erwachsenen Festbesucher/innen auf insgesamt 15 Veranstaltungen, Fokusgruppe mit jugendlichen Festbesucher/innen, Erarbeitung eines Dokumentationbogens zur Erfassung objektiver Rahmenbedingungen bei den Veranstaltungen, Einschulung der Teamleiter/innen in die Handhabung des Dokumentationsbogens, Bekanntheitsmessung bei 200 Veranstalter/innen sowie jeweils 500 Jugendlichen aus der Steiermark zu zwei unterschiedlichen Zeipunkten (Prä-Post-Vergleich), abschließende Fokusgruppe mit der Projekt-Steuerungsgruppe zur Ergebnisvalidierung.

 

 

Evaluation RCAcare

Auftraggeber: Rail Cargo Austria AG
Jahr: 2008
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes Österreich mitfinanzierten betrieblichen Gesundheitsförderungsprogrammes RCAcare. Methodische Kernelemente der Evaluation sind laufende Prozessberatung auf Basis von Evaluationsergebnissen in Form von Workshops, qualitative Interviews mit n=28 Führungskräften sowie n=12 Gesundheitszirkelmoderatoren, ein Vergleich zweier Mitarbeiter/innen-Befragungen zur Arbeits- und Gesundheitssituation innerhalb der Rail Cargo Austria AG, ein RCAcare-spezifischer Teil im Rahmen der 2. Mitarbeiter/innen-Befragung zu struktur- und prozessbezogenen Aspekten von RCAcare, laufende Dokumentenanalyse.

 

 

Evaluation blauPAUSE

Auftraggeber: Stadtgemeinde Bruck/Mur
Jahr: 2008
Inhalte: Evaluation des vom Fonds Gesundes Österreich mitfinanzierten Projektes blaupause, das als interaktives Unternehmenstheater einen Beitrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Suchtprävention in vier Betrieben (voest alpine, Magistrat Graz, Steiermärkische Gebietskrankenkasse, Stadtwerke Bruck/Mur) leistet. Methodische Kernelemente der Evaluation waren standardisierte Feedbackbögen sowie halbstrukturierte qualitative Interviews mit Teilnehmer/innen von blaupause, Gruppeninterviews mit prozesssteuernden Akteur/innen der einzelnen Betriebe.

 

 

Evaluation eines Ausbildungsvorbereitungskurses für Sozialberufe für Migrantinnen

Auftraggeber: Caritas der Diözese Graz-Seckau
Jahr: 2008
Inhalte: Längsschnittuntersuchung der Wirkungen eines einjährigen EFF-finanzierten Kurses, der Migrantinnen auf die Ausbildung zu verschiedenen Sozialberufen vorbereitet. Indikatoren: Deutschkenntnisse, Soft Skills, realistische Einschätzung des Berufsbildes, Aufnahme in ein einschlägiges Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis. Follow-Up-Messung ein halbes Jahr nach Kursende zur Bestimmung langfristiger Wirkungen. Kontrolle von Störvariablen wie Deutschgebrauch im Alltag, Arbeitstätigkeit während des Kurses oder biografische Ereignisse.

 

 

Evaluation des Projekts 'Wer radl't gewinnt'

Auftraggeber: Amt der Steiermärk. Landesregierung, FA 18A, Gesamtverkehr und Projektierung
Jahr: 2008
Inhalte: Evaluation einer betrieblichen Mobilitätsmaßnahme zur Förderung der Radnutzung am Weg zum Arbeitsplatz. Bestimmung der kurz- und langfristigen Wirkungen auf die Verkehrsmittelwahl. Entwicklung eines Erklärungsmodells der Radnutzung. Wahrnehmung und Bewertung der Maßnahme sowie Bestimmung fördernder/hindernder Rahmenbedingungen in den beteiligten Unternehmen. Datenbasis: standardisierte schriftliche Befragung von n=452 Teilnehmer/innen (netto) und n=40 Umsetzungsverantwortlichen (netto) in den Unternehmen.

 

 

Wirkungsabschätzung des Projekts 'Wir sind Graz' aus der Sicht des Lehrpersonals

Auftraggeber: Stadt Graz. Stadtschulamt
Jahr: 2008
Inhalte: Post-Hoc-Wirkungsabschätzung eines Integrationsprojekts an Grazer Volksschulen. Bewertung der Umsetzung von Workshops an den 14 teilnehmenden Schulen. Wirkungen auf Schüler/innen, Eltern und Lehrpersonal in Bezug auf Integration und Identifikation mit der Schule. Bestimmung förderlicher/hindernder Rahmenbedingungen für den Erfolg des Projekts. Datenbasis: Tiefeninterviews mit n=14 Direktor/innen und n=24 Lehrer/innen, standardisierte schriftliche Befragung aller 14 Schulen zur Bewertung der Workshops.

 

 

Evaluation des Projekts 'check an angel' 2008

Auftraggeber: Stadtgemeinde Bruck/Mur
Jahr: 2008
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation eines Präventionsprojekts zur Reduktion alkoholisierter Verkehrsunfälle unter Jugendlichen (Fortsetzung und Erweiterung des Projekts aus 2007, siehe unten). Sogenannte Schutzengel verpflichten sich bei Abendveranstaltungen, nüchtern zu bleiben und ihre Freund/innen nach Hause zu bringen. Methodische Elemente: Standardisierte Befragung von n=357 'Schutzengeln' auf 17 Veranstaltungen mittels Registrierungsbogen, qualitative face-to-face Interviews mit 25 Jugendlichen auf 3 Veranstaltungen, telefonische Interviews von n=15 Schutzengeln und 5 Veranstalter/innen bzw. Vertreter/innen der Exekutive, Dokumentation und Protokollierung der Reflexionstreffen des Präventionsteams, Begleitung des Projektteams.

 

 

Evaluation des Bezirksjugendmanagements in der Steiermark

Auftraggeber: Amt der Steiermärk. Landesregierung, FA 6A, Landesjugendreferat
Jahr: 2007
Inhalte: Evaluation der Aufgaben, Wirkungen und Organisationsstrukturen des Bezirksjugendmanagements als Zwischenbilanz nach den ersten drei Jahren Laufzeit. Qualitativer Methodenansatz mit schriftlicher Befragung von n=19 aktiven und n=6 ehemaligen Bezirksjugendmanager/innen, telefonischen Interviews mit n=82 Einrichtungen der Jugendarbeit, 2 Fokusgruppen mit Vertreter/innen der landespolitischen Ebene und einer abschließenden Fokusgruppe mit Bezirksjugendmanager/innen zur Ergebnisvalidierung.

 

 

Evaluation des Projekts 'check an angel' 2007

Auftraggeber: Stadtgemeinde Bruck/Mur
Jahr: 2007
Inhalte: Evaluation eines Präventionsprojekts zur Reduktion alkoholisierter Verkehrsunfälle unter Jugendlichen. Sogenannte Schutzengel verpflichten sich bei Abendveranstaltungen, nüchtern zu bleiben und ihre Freund/innen nach Hause zu bringen. Methodische Elemente: Standardisierte Befragung von n=258 'Schutzengeln' auf 8 Veranstaltungen mittels Registrierungsbogen, qualitative face-to-face Interviews mit 25 Jugendlichen und Beobachtungen auf 3 Veranstaltungen, telefonische Interviews von n=14 Schutzengeln, Dokumentation und Protokollierung der Reflexionstreffen des Präventionsteams.

 

 

Evaluation eines Pflegehilfe-Ausbildungsvorbereitungskurses für Migrantinnen

Auftraggeber: Caritas der Diözese Graz-Seckau
Jahr: 2007
Inhalte: Längsschnittuntersuchung der Wirkungen eines einjährigen EFF-finanzierten Kurses, der Migrantinnen auf die Ausbildung zur Pflegehilfe vorbereitet. Indikatoren: Deutschkenntnisse, Soft Skills, realistische Einschätzung des Berufsbildes, Aufnahme in ein einschlägiges Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis. Follow-Up-Messung ein halbes Jahr nach Kursende zur Bestimmung langfristiger Wirkungen. Kontrolle von Störvariablen wie Deutschgebrauch im Alltag, Arbeitstätigkeit während des Kurses oder biografische Ereignisse.

 

 

Datenerhebung im Rahmen der Kampagne 'rauchfrei-dabei'

Auftraggeber: VIVID
Jahr: 2007
Inhalte: Befragung von 500 Steirer/innen mittels face-to-face Interviews und standardisiertem Fragebogen (inkl. Bild- und Werbematerialien) zu den Themen Assoziationen, Bekanntheit und Bewertung verschiedener Werbemittel der Kampagne, Image der Kampagne.

 

 

Event-Evaluation und Werbewertanalyse des Grazer Faschingsumzugs 2004

Auftraggeber: Kleine Zeitung
Jahr: 2004
Inhalte: Analyse von Informationsquellen, Motiven, Zufriedenheit und Image des Events auf der Basis von 300 persönlichen Interviews mit BesucherInnen des Faschingsumzugs 2004 in Graz. Quantitative Bewertung des Werbewerts, den die Sponsoren des Events durch die TV-Berichterstattung erzielen konnten.

 

 

Bravo, Bravissimo....Eventissimo' - Besucherorientierte Evaluierung des Werbe- und Marketingforums 2002

Auftraggeber: Rath Consulting
Jahr: 2003
Inhalte: Zufriedenheit der EventbesucherInnen, inhaltliche Verwertbarkeit und Relevanz der Veranstaltung, Besuchsgründe und Erwartungen der BesucherInnen, Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Event.

 

 

Namensfindung für die neue Therme Bad Gleichenberg

Auftraggeber: Gleichenberger und Johannisbrunnen AG
Jahr: 2002
Inhalte: Anwendung von Kreativitätstechniken zur Erstellung von Namensvorschlägen für die sich neu positionierende Therme Bad Gleichenberg, zielgruppenorientierte Evaluation der Vorschläge.

 

 

Evaluierung der Gesundheitserlebniswochen I FEEL GOOD

Auftraggeber: Jugend- und Familiengästehäuser, Graz
Jahr: 2002
Inhalte: Evaluierung der Nachhaltigkeit der Gesundheitserlebniswochen anhand der Themen Erinnerungen, Zufriedenheit, Erfahrungen und Eindrücke der SchülerInnen an die Gesundheitserlebniswoche.