Themenbereich: Evaluation

Evaluation des Projektes E-Bike Xperts

Auftraggeber: Sportunion Steiermark
Jahr: 2019-2022
Inhalte: x-sample wurde Anfang 2019 mit der Evaluation des Projektes „E-Bike Xperts“ beauftragt. Die Sportunion Steiermark beabsichtigt mit E-Bike Xperts, innerhalb der Projektlaufzeit von April 2019 und März 2022, Personen über 50 Jahren für gesundheits- und sicherheitsrelevante Aspekte des E-Bike-Fahrens zu sensibilisieren und entsprechend zu schulen. Im Rahmen der externen prozessbegleitenden Evaluation sollen die Qualität der Prozesse und Ergebnisse des Projekts „E-Bike Xperts“ dargestellt und bewertet werden. Zudem werden in enger Abstimmung mit dem Umsetzungsteam der Sportunion Steiermark Evaluationsergebnisse reflektiert und für Umsetzungsaktivitäten bereits während des Projektes nutzbar gemacht. Dies erfolgt im Rahmen folgender Arbeitspakete: Projektbegleitung und Reflexionstreffen, Dokumentenanalyse, qualitative Interviews und Fokusgruppen mit Workshop-TeilnehmerInnen, teilnehmende Beobachtungen bei Trainings, standardisierte Befragung von TeilnehmerInnen zur Qualität der Workshops (inkl. Modulreports), standardisierte Befragung von TeilnehmerInnen zur abschließenden Projektbewertung.

 

 

Evaluation des Lebenskompetenzprogramms Gemeinsam stark werden.

Auftraggeber: Weitblick GmbH
Jahr: 2019-2021
Inhalte: Das Programm „Gemeinsam stark werden“ wird von der Weitblick GmbH in Kooperation mit der österreichischen ARGE Suchtvorbeugung derzeit österreichweit umgesetzt und zielt nach Maßgabe des Lebenskompetenzansatzes der WHO darauf ab, Lebenskompetenzen bei österreichischen VolksschülerInnen zu fördern und möchte dadurch einen Beitrag zur Sucht-, Gewalt- und Suizidprävention sowie zur Prävention psychischer Störungen leisten. Als UmsetzungspartnerInnen wurden die mit Schulen gut vernetzten und in allen österreichischen Bundesländern implementierten Fachstellen für Suchtprävention gewonnen. x-sample ist mit der Evaluation des Programms beauftragt in deren Rahmen auf die Prozessqualität fokussiert wird. Ein zentraler Bestandteil der Evaluation ist die Entwicklung eines Dokumentationstools, mit dem LehrerInnen umfassende Rückmeldungen zu den von ihnen in den Klassen durchgeführten Lehreinheiten liefern können. Die Erkenntnisse dieser Dokumentation sollen dabei helfen, die Übungen und Materialien zu optimieren sowie Hinweise für Wirkungen bereitstellen. Weitere Elemente der Evaluation sind qualitative Interviews mit den ProjektkoordinatorInnen der Fachstellen in den Bundesländern sowie standardisierte Onlinebefragungen der TrainerInnen und LehrerInnen.

 

 

Optimierungspotenziale bei englischsprachigen Masterstudien an der TU Graz

Auftraggeber: Technische Universitt Graz, Vizerektorat
Jahr: 2018
Inhalte: Literaturanalyse zu Internationalisierungsprozessen in der Hochschullehre, qualitative Interviews mit Studierenden und Lehrenden englischsprachiger Masterstudien sowie standardisierte Onlinebefragung unter Studierenden englischsprachiger Masterstudien zur Einschtzung der Sprachkompetenzen von Studierenden und Lehrenden, zur Situation vor und bei Beginn des Studiums, zum Aufnahmeverfahren, zu Informationsbedrfnissen, zur Problemwahrnehmung und Bewertung von Lehrveranstaltungen, zur Zufriedenheit mit der Studiensituation sowie zu Verbesserungsvorschlgen.

 

 

Evaluation der Tabakprvention an steirischen Schulen

Auftraggeber: Steiermrkische Gebietskrankenkasse
Jahr: 2017-2018
Inhalte: Im Jahr 2015 wurden im Rahmen der Begleitung von Schulen des „Gesunde Schule“-Netzwerks ein Modul zur Tabakprävention entwickelt und an sechs Schulen erprobt. 2017 und 2018 soll dieses Konzept erneut an weiteren acht Schulen umgesetzt werden. Im Rahmen der Evaluation erfolgen Fokusgruppen mit den an den Schulen beteiligten Gesundheitsteams der Pilotphase. Dabei soll analysiert werden, wie gut es gelungen ist, an den Schulen projektüberdauernde Rahmenbedingungen in Form von Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen für die Implementierung von Tabakprävention zu entwickeln und welche Prozesse diese Entwicklung gefördert und gehemmt haben. Das dadurch generierte Wissen soll im Rahmen von Evaluations-Workhsop dem Projektteam von VIVID und STGKK zugänglich und für die aktuelle Projektphase nutzbar gemacht werden. Weitere Fokusgruppen an Schulen der aktuellen Projektphase runden die Evaluation ab.

 

 

Kooperationsqualitt der Antidiskriminierungsstelle Steiermark

Auftraggeber: Antidiskriminierungsstelle Steiermark
Jahr: 2017-2018
Inhalte: Online-Erhebung unter KooperationspartnerInnen der Antidiskriminierungsstelle Steiermark zur Wahrnehmung und zum Nutzen der Zusammenarbeit, zu wahrgenommenen Wirkungen der Antidiskriminierungsstelle Steiermark sowie zu Informationsbedrfnissen. Fokusgruppe mit AkteurInnen der Antidiskriminierungsarbeit zum Thema Qualitt und Optimierungspotenziale in diesem Arbeitsfeld. Abbildung der Ergebnisse nach Magabe eines Netzwerkmodells der deutschen Gesellschaft fr internationale Zusammenarbeit unter Bercksichtigung zweck- (Zielsystem, Nachhaltigkeit), struktur- (Akteurslandschaft, Steuerung) und prozessbezogener (Interaktion, Nutzen) Aspekte.

 

 

Evaluation des Projektes DU ROCKST!

Auftraggeber: Krntner Gebietskrankenkasse
Jahr: 2016-2019
Inhalte: DU ROCKST! ist ein Gesundheitsfrderungsprojekt der Krntner Gebietskrankenkasse mit den Zielen, bergewicht bei Kindern und Jugendlichen vorzubeugen, Lebensqualitt und Selbstwertgefhl zu steigern und die Familien fr gesunde Ernhrung und Bewegung zu sensibilisieren und zu befhigen. Zu diesem Zweck wurde ein 8-Wochen-Gruppenprogramm mit den Sulen Ernhrung, Bewegung und Motivation entwickelt. Im Rahmen der Evaluation erfolgen ein prospektive Lnggschnittstudie im Pr-/Post-/Follow-up-Design sowie begleitende qualitative Interviews, ein regelmiges Monitoring der Durchfhrungsqualitt der einzelnen Interventionsmodule im Rahmen von Feebackbgen und teilnehmenden Beobachtungen sowie Fokusgruppen mit den TrainerInnen der Workshops.

 

 

Evaluation des Projektes FlGGe - Flchtlinge in Gesellschaften und Gemeinden

Auftraggeber: spiel-FELD Verein zur Frderung gelebter Vielfalt
Jahr: 2016-2018
Inhalte: FlGGe zielt im Kern auf Vernderungsprozesse in der sozialen Umwelt ab, die im Setting Gemeinde durch Anwendung verschiedener Methoden der Gesundheitsfrderung wirksam gemacht werden sollen. Die dafr anzustoenden Prozesse sollen innerhalb der Projektgemeinden Leibnitz (Steiermark), Hirm (Burgenland) und Ossiach (Krnten) Strukturen verselbstndigen, die fortwhrend gewhrleisten, dass alle gesellschaftlichen Gruppen, inklusive Menschen mit Migrationshintergrund oder anderweitig benachteiligte soziale Gruppen an Problemlsungen unterschiedlicher Art teilhaben knnen. Im Rahmen der Evaluation erfolgt zur Projekthalbzeit auf der Basis qualitativer Interviews mit ProjektakteurInnen der Gemeinden eine Situationsanalyse nach Magabe des Capacity Building-Modells. Auf Basis dieser Analyse erfolgen Evaluations-Workshop mit dem umsetzenden Projektteam, in dessen Rahmen die aus der Situationsanalyse ableitbaren Implikationen fr das weitere Projektvorgehen diskutiert wurden. Zustzlich erfolgt gegen Projektende eine standardisierte Befragung von ProjektakteurInnen der Gemeinden zu den wahrgenommenen Vernderungen des Sozialkapitals.

 

 

Evaluation RADwerk

Auftraggeber: Sportunion Steiermark
Jahr: 2015-2018
Inhalte: RADwerk ist ein Gesundheitsfrderungsprojekt mit dem Schwerpunkt Radmobilitt im Setting Schule. Die Evaluation orientiert sich konzeptionell am Capacity Building-Modell, also an der Frage, wie gut es im Rahmen des Projekts gelungen ist, in den Schulen projektberdauernde Rahmenbedingungen in Form von Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen fr die Steigerung der Radmobilitt als Verkehrsmittel und Sportgert zu entwickeln. Zudem sollen individuelle Wirkungen abgeschtzt werden. Als Instrumente der Evaluation dienen Interviews und Audits nach Magabe eines definierten Indikatorensets entlang der Capacity Building-Dimensionen Commitment, Partizipation und organisatorische Strukturen, Fhrung, Vernetzung/Kooperation sowie Ressourcen und Untersttzungsangebote. Zudem erfolgt eine prospektive Lngsschnittbeobachtung sowie regelmige Reports zur Durchfhrungsqualitt einzelner Projektmodule.

 

 

Evaluation Schulsozialarbeit in der Steiermark

Auftraggeber: Amt der Steiermrk. Landesregierung, Abteilung 6 Bildung und Gesellschaft
Jahr: 2015-2018
Inhalte: Kooperationsprojekt mit der Karl-Franzens-Universitt Graz, Institut fr Erziehungs- und Bildungswissenschaft. Ausgehend von der Ausdehnung der Schulsozialarbeit auf alle sieben steirischen Bildungsregionen steht die Wirkungsfrage im Zentrum der Evaluation. Schulsozialarbeit wird in der Steiermark von Avalon Verein fr soziales Engagement Liezen, Caritas Graz-Seckau und ISOP Innovative Sozialprojekte durchgefhrt. Im Rahmen der Evaluation erfolgt eine prospektive Lngsschnittbeobachtung des Schul- und Klassenklimas sowie ethnografische Interviews in 15 steirischen Schulen, eine Sekundranalyse von Wirkungsindikatoren, eine Sammlung und Analyse von Daten zu diversen Aktivitten der Schulsozialarbeit sowie eine konomische Modellrechnung zu den durch Schulsozialarbeit vermiedenen Kosten.

 

 

Evaluation KOMM!unity.sportiv

Auftraggeber: Verein IKEMBA
Jahr: 2015-2017
Inhalte: Das Projekt Komm!unity.sportiv beabsichtigt, das Bewegungsverhalten in vier migrantischen Communities in Graz zu frdern: in der rumnischen, albanischen, tschetschenischen und afrikanischen Community. Konzeptionell orientiert sich die Evaluation am Modell Capacity Building, also an der Frage, wie gut es im Rahmen des Projekts gelungen ist, in den Communities projektberdauernde Rahmenbedingungen in Form von Kompetenzen, Ressourcen und Strukturen fr die Implementierung von Bewegungsfrderung zu entwickeln. Auf dieser Basis werden in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam, Anpassungs- und Vernderungsprozesse im Rahmen regelmiger Jour fixes reflektiert und ggf. initiiert. Evaluationsinstrumente sind qualitative Methoden wie Interviews mit MigrantInnen, Fokusgruppen mit OutreacharbeiterInnen, Community LeaderInnen, VertreterInnen von Sportdachverbnden, bungsleiterInnen und KooperationspartnerInnen. Individuelle Wirkungen der Manahmen werden im Rahmen von Fallstudien abgebildet.

 

 

Entwicklungspotenziale des Projektes zusammen>wohnen<

Auftraggeber: Verband gemeinntziger Bauvereinigungen Steiermark
Jahr: 2015
Inhalte: Zielsetzung war die Identifikation von Entwicklungspotenzialen fr das Projekt zusammen>wohnen<, das vom Land Steiermark in Kooperation mit dem Verband gemeinntziger Bauvereinigungen (GBV) Steiermark seit 2013 durchgefhrt wird und durch Manahmen in den vier Handlungsfeldern Bewusstseinsbildung/Sensibilisierung, Prvention, Intervention/Konfliktregelung und Vernetzung eine Verbesserung des Zusammenlebens in Vielfalt in der Steiermark beabsichtigt. Ableitung von Handlungsempfehlungen auf der Basis von organisationstheoretischen Aspekten sowie Inhaltsanalysen von halbstrukturierten Interviews mit Hausverwaltungen, GemeindevertreterInnen und engagierten NachbarInnen.

 

 

Medienresonanzanalyse 2014/15: Antidiskriminierungsstelle Steiermark

Auftraggeber: Antidiskriminierungsstelle Steiermark
Jahr: 2014-2015
Inhalte: Medienresonanzanalyse fr die Antidiskriminierungsstelle Steiermark auf der Basis der Medienberichterstattung (Print, TV, Radio, Online-Print, Online-Text, Online-Video) der Jahre 2014 und 2015. Folgende Indikatoren wurden im Rahmen der MRA bercksichtigt: PR-Induktion, Auflage, Anzeigenquivalenzwert, regionale Verbreitung, Akzeptanzquotient, Tonalitt, Themenspektrum. Ableitung von Handlungsempfehlungen fr die zuknftige Medienarbeit.

 

 

Evaluation des Hebammenzentrums Voitsberg

Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
Jahr: 2014
Inhalte: Im Jnner 2013 wurde das Hebammenzentrum Voitsberg als Reaktion auf die Schlieung der Geburtenstation am LKH Voitsberg gegrndet. Finanziert wird das Hebammenzentrum mit Mitteln des Gesundheitsfonds Steiermark; der Betrieb wurde vorerst bis Ende 2015 beschlossen. Die Evaluation soll eine Planungs- und Entscheidungsgrundlage fr die Fortfhrung des Hebammenzentrums darstellen und weiters Anstze ber mgliche Rollen im Rahmen der Primrversorgung liefern. Als Evaluationsziele gelten die Analyse der wissenschaftlichen Evidenz fr die Organisationsform Hebammenzentrum, die Bewertung der Durchfhrungsqualitt nach Magabe evidenzbasierter Qualittskriterien, die Bewertung des Outputs und Analyse des Impacts auf die Versorgungssituation im Bezirk Voitsberg sowie das Aufzeigen von Optimierungspotenzialen und Positionierungsmglichkeiten. Verwendete Methoden sind ein systematischer Literatur-Review, ein Audit (in Kooperation mit dem Institut fr Hebammenwesen der FH Joanneum), leitfadengesttzte qualitative Interviews mit den Mitarbeiterinnen des Hebammenzentrums und mit weiteren Stakeholdern der Geburtshilfe, standardisierte Telefoninterviews mit Klientinnen des Hebammenzentrums und eine Analyse von Sekundrdaten zur Klientinnenstruktur.

 

 

Evaluation des Projektes 'Lebenswerte Region Frstenfeld'

Auftraggeber: Grnder- und Servicezentrum Frstenfeld
Jahr: 2013-2016
Inhalte: Im Rahmen dieser prozessbegleitenden externen Evaluation wird beabsichtigt, den Aufbau settingadquater Strukturen, Ressourcen und Kompetenzen nach dem Modell des Capacity Building abzubilden, um daraus in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam, Anpassungs- und Vernderungsprozesse zu reflektieren und ggf. zu initiieren. Dies erfolgt durch einen Mixed-Method-Ansatz zu zwei Messzeitpunkten pro Gemeinde (inkl. regionale Plattform), bei dem quantitative und qualitative Informationen durch Befragungen und Fokusgruppen mit den jeweiligen Initiativgruppen der Gemeinden generiert werden, um gesundheitsfrdernde Bedingungen zu Projektbeginn und -ende darzustellen. Austausch und Reflexion auf Basis von Evaluationsergebnissen finden in Arbeitstreffen mit dem Projektteam statt.

 

 

Evaluation des Projektes 'Health Literacy for Everyone'

Auftraggeber: Verein IKEMBA
Jahr: 2013-2015
Inhalte: Im Zentrum der Evaluation steht das Modell der Kapazittsentwicklung als theoretischer Bezugsrahmen, um den Aufbau zielgruppenadquater Strukturen, Ressourcen und Kompetenzen abzubilden. Auf dieser Basis werden in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam, Anpassungs- und Vernderungsprozesse reflektiert und ggf. initiiert. Evaluationsinstrumente sind ausschlielich qualitative Methoden wie Interviews, Fokusgruppen und teilnehmende Beobachtungen bei diversen Workshops. Individuelle Wirkungen der Manahmen werden im Rahmen von Fallstudien qualitativ nachgezeichnet. Austausch und Reflexion findet in regelmigen Jour fixes statt.

 

 

Evaluation Gesundheitszentren Steiermark

Auftraggeber: Gesundheitsfonds Steiermark
Jahr: 2013
Inhalte: Ergebnis- und strategieorientierte Evaluation der steirischen Gesundheitszentren, die zwischen 2010 und 2013 in vier Regionen der Steiermark implementiert wurden. Gesundheitszentren wurden zur Vernderung in der medizinischen Leistungserbringung (integrierte Versorgung) sowie als Vernetzungsinstanz und auch fr Angebote der Gesundheitsfrderung konzipiert. Sie wurden als zentrale Informationsplattformen zu Fragen des Gesundheits- und Sozialwesens positioniert, mit dem Anspruch, Information und Beratung bereichsbergreifend und unabhngig anzubieten. Zu diesem Zweck wird auch die Vernetzung mit Gesundheits- und SozialdiensteanbieterInnen in der Region im Leistungsportfolio verankert. Im Zentrum der Evaluation stehen insgesamt 28 qualitative Interviews mit allen MitarbeiterInnen der Gesundheitszentren, mit der kollegialen Fhrung der jeweiligen Landeskrankenhuser, mit niedergelassenen rztInnen, mit VertreterInnen von stationren und mobilen Pflegeeinrichtungen, mit VertreterInnen der Sozialhilfeverbnde sowie mit AkteurInnen aus dem Bereich Gesundheitsfrderung. Zudem erfolgten eine telefonische Befragung von KlientInnen der Gesundheitszentren und eine Analyse bestehender Dokumentationsdaten zur KlientInnenstruktur sowie zu den Netzwerks- und Schulungsaktivitten.

 

 

Evaluation des Haushaltsorganisationstrainings (Familienhilfe-Manahme)

Auftraggeber: Caritas der Dizese Graz-Seckau
Jahr: 2012-2014
Inhalte: Prozessbegleitende und ergebnis-/wirkungsorientierte Evaluation des im Rahmen der Familienhilfe laufenden Haushaltsorganisationstrainings. Zielsetzung dieser Manahme ist die Verbesserung der Haushaltsorganisations-Kompetenz bei Familien mit Problemlagen. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmige Evaluations-Workshops und Evaluations-Jour fixes, um laufend datengesttzte Evaluationsergebnisse rckzumelden, wodurch sich fr das Projektteam Optimierungspotenziale whrend der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch die standardisierte Messung von ausgewhlten Wirkindikatoren zu drei Messzeitpunkten. Zudem sollen narrative Interviews mit Familien dazu dienen, Wirkungen des Trainings auch durch ein induktives Vorgehen herzuleiten. Eine Fokusgruppe mit den TrainerInnen der Intervention sowie eine Dokumentenanalyse und Berichterstattung runden das Bild ab.

 

 

Evaluation des Projektes 'Bewegungsland Steiermark'

Auftraggeber: ASK Steiermark | Sportunion Steiermark | ASV Steiermark
Jahr: 2012-2014
Inhalte: Prozessbegleitende und ergebnisorientierte Evaluation des Gesundheitsfrderungsprojektes 'Bewegungsland Steiermark', ein Projekt mit der Zielsetzung, ein Modell fr die optimale Umsetzung von Gesundheits- und Vereinssportangeboten zur Gesundheitsfrderung durch Bewegung im Gemeinde-Setting zu entwickeln und zu implementieren. Die Entwicklung und Umsetzung erfolgt durch die drei Sportdachverbnde ASK, ASV und Sportunion in enger Kooperation mit Gemeinden, Sportvereinen und Bildungseinrichtungen. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmige Evaluations-Workshops und Evaluations-Jour fixes, um laufend datengesttzte Evaluationsergebnisse rckzumelden, wodurch sich fr das Projektteam Optimierungspotenziale whrend der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch standardisierte Gemeindebefragungen zum Gesundheitsverstndnis sowie zum Stellenwert von Bewegung fr Gesundheitsfrderung, weiters durch mehrere Potenzialanalysen zu zwei Messzeitpunkten, durch Fokusgruppen und qualitativen Interviews mit AkteurInnen auf Gemeindeebene. Ergnzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichterstattung.

 

 

Evaluation der Antidiskriminierungsstelle Steiermark

Auftraggeber: Antidiskriminierungsstelle Steiermark
Jahr: 2012-2013
Inhalte: Im Vordergrund dieser ergebnis- und strategieorientierten Evaluation stehen Fallstudien, in denen die Verlufe von insgesamt vier von der Antidiskriminierungsstelle Steiermark betreuten Fllen multiperspektivisch betrachtet werden. Zu diesem Zweck wurden die Sichtweisen von Betroffenen, von vermeintlich diskriminierenden Organisationen sowie von weiteren im Fallverlauf beteiligten Institutionen bzw. Personen und von den Zustndigen der Antidiskriminierungsstelle Steiermark mittels qualitativer Interviews erhoben und analysiert. Zustzliche erfolgten eine Medienresonanzanalyse sowie die Analyse von fallbezogenen Sekundrdaten. Die Evaluation zielt primr darauf ab, die Problemlsungspotenziale der Antidiskriminierungsstelle zu ermitteln und nach Dimensionen des Capacity Buildings (Arbeitskrftepotenzial, Organisationsentwicklung, Ressourcen und Steuerung) zu bewerten (Ziel der Evaluation), die durch niederschwellige und aufsuchende Ttigkeitsbereiche einen umfassenden Diskriminierungsschutz fr alle zu ermglichen sucht (Ziel der Antidiskriminierungsstelle).

 

 

Evaluierung der Zufriedenheit der BewohnerInnen des Wohnstraengebietes Thaddus-Stammel-Strae, Eppensteinerweg, Josef-Poestion-Strae.

Auftraggeber: Stadt Graz, Verkehrsplanung
Jahr: 2012-2013
Inhalte: Im Jahr 2011 erfolgte die Umwidmung der Thaddus-Stammel-Strae, des Eppensteinerwegs und der Josef-Poestion-Strae in ein Wohnstraengebiet. Der Prozess bis zur Umwidmung wurde durch entsprechende Anfragen von AnrainerInnen eingeleitet sowie durch einen BrgerInnenbeteiligungsprozess begleitet. Im Rahmen der Evaluation erfolgt eine standardisierte Befragung aller AnrainerInnen im Hinblick auf ihre Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten des Wohnstraengebiets. Zudem wird in einer Fokusgruppe mit AnrainerInnen der Prozess bis zur Umwidmung reflektiert und diskutiert, um dadurch hemmende und frdernde Faktoren und Determinanten der Akzeptanz des Wohnstraengebiets zu identifizieren.

 

 

Evaluation des Projektes 'Weekend Night Sports'

Auftraggeber: Sportunion Steiermark
Jahr: 2011-2014
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes sterreich mitfinanzierten Gesundheitsfrderungsprojektes 'Weekend Night Sports', ein Projekt mit der Zielsetzung, Jugendlichen am Wochenende abends eine alternative Freizeitmglichkeit anbieten mchte. Dies erfolgt durch ffnung von Sportpltzen und Turnhallen, wo unterschiedlichste Sportarten fr die Jugendlichen angeboten werden. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmige Evaluations-Workshops, um laufend datengesttzte Evaluationsergebnisse rckzumelden, wodurch sich fr das Projektteam Optimierungspotenziale whrend der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch mehrere Fokusgruppen mit ExpertInnen und Jugendlichen, einer standardisierten Befragung von Jugendlichen zur Angebotsplanung, im Rahmen von teilnehmenden Beobachtungen auf WNS-Veranstaltungen sowie durch eine Potenzialanalyse zu zwei Messzeitpunkten. Ergnzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichtserstattung.

 

 

Evaluation des Projektes 'Grner Teller'

Auftraggeber: Styria vitalis
Jahr: 2011-2014
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes sterreich mitfinanzierten Gesundheitsfrderungsprojektes 'Grner Teller', ein Projekt mit der Zielsetzung, Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen (GVE) ein Gtesiegel fr Gesunde Ernhrung anzubieten. Methodische Elemente der Evaluation sind Evaluations-Workshops, um datengesttzte Evaluationsergebnisse rckzumelden, wodurch sich fr das Projektteam Optimierungspotenziale whrend der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch eine standardisierte Onlinebefragung von GVE zum Zweck der Angebotsplanung, durch Fokusgruppen mit Vermarktungs-ExpertInnen, im Rahmen von teilnehmenden Beobachtungen bei Vernetzungstreffen sowie durch qualitative Interviews mit bereits zertifizierten sowie noch nicht zertifizierten GVE. Ergnzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichtserstattung.

 

 

Evaluation des Projektes 'Gemeinsam Gehen'

Auftraggeber: Styria vitalis
Jahr: 2011-2013
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes sterreich mitfinanzierten Gesundheitsfrderungsprojektes 'Gemeinsam Gehen', ein Projekt mit der Zielsetzung, niederschwellig und lebensweltorientiert Anreize zur krperlichen Bewegung der Zielgruppe 65+ zu schaffen. Dies erfolgt primr durch Strukturentwicklung und Capacity Building. Methodische Elemente der Evaluation sind regelmige Evaluations-Workshops, um laufend datengesttzte Evaluationsergebnisse rckzumelden, wodurch sich fr das Projektteam Optimierungspotenziale whrend der gesamten Projektlaufzeit ergeben. Daten werden gesammelt durch Potenzialanalysen zu zwei Messzeitpunkten, durch Fokusgruppen im Zusammenhang mit der Sozialraumanalyse, durch Fokusgruppen mit ProjektakteurInnen aus den Gemeinden, im Rahmen von teilnehmenden Beobachtungen von sog. Gehtreffs. Ergnzend erfolgt eine Dokumentenanalyse und Berichtserstattung.

 

 

Fnf Jahre DOKLI in der Steiermark. Rckblick und Vorschau aus der Sicht der beteiligten Einrichtungen

Auftraggeber: Amt der Steiermrk. Landesregierung, FA 8B, Suchtkoordinationsstelle
Jahr: 2011
Inhalte: Die Routinedatensammlung unter Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe mittels der speziellen Erfassungssoftware DOKLI wurde erstmals im Jahr 2006 sterreichweit durchgefhrt, so auch in der Steiermark. Seither bermitteln die steirischen Suchthilfeeinrichtungen jhrlich nach einem vorgegebenen Fristenlauf ihre Dokumentationsdaten. Nach fnf Jahren Dokumentationsarbeit stellte sich somit die Frage nach einem bewertenden Rckblick aus der Sicht der dokumentierenden Suchthilfeeinrichtungen, sowie einer daraus abgeleiteten Vorschau fr die Zukunft. Ausgangspunkt der vorliegenden qualitativen Studie war das Interesse der Suchtkoordinationsstelle des Landes Steiermark, in welcher Weise DOKLI von den beteiligten Suchthilfeeinrichtungen aktuell wahrgenommen und bewertet wird. Zu diesem Zweck wurden zwischen Juni und Juli 2011 halbstrukturierte Leitfaden-Interviews mit allen an DOKLI beteiligten steirischen Suchthilfeeinrichtungen gefhrt. Die Interviews wurden mit insgesamt 24 Personen unterschiedlicher Berufsgruppen, die im Rahmen der DOKLI-Dokumentation involviert sind, sowie auch mit GeschftsleiterInnen, gefhrt.

 

 

Zwischenevaluation der Priorittensetzung Gesundheitsfrderung und Prvention 2009-2013

Auftraggeber: Hauptverband der sterreichischen Sozialversicherungstrger
Jahr: 2011
Inhalte: Mit der 'Priorittensetzung Gesundheitsfrderung und Prvention (GFP) 2009-2013' wurde eine inhaltliche Strategie fr die Aktivitten der Sozialversicherung im Bereich GFP verabschiedet, deren Umsetzung organisatorisch vom Hauptverband der sterreichischen SV-Trger, in Vernetzungstreffen, durch trgerbergreifende Kooperationsprojekte sowie durch die Zielvorgaben der Balanced Score Card untersttzt wird. Im Rahmen einer Zwischenevaluation wurden von einem Evaluationsteam (Christoph Pammer und Institut x-sample) eine umfassende Dokumentenanalyse sowie 13 qualitative Interviews mit leitenden Angestellten, Fachexpert/innen fr Gesundheitsfrderung und Prvention und SV-externen Kooperationspartner/innen durchgefhrt. Dabei wurden verschiedene, fr die Umsetzung der Priorittensetzung GFP frderliche und hinderliche, Faktoren identifiziert, deren Einfluss und Gewichtung durch eine standardisierte Online-Befragung quantifiziert wurden.

 

 

Fokusgruppen zur Planung des Angebots des Projektes 'Wir knnen auch anders.'

Auftraggeber: blue|Monday gesundheitsmanagement
Jahr: 2011
Inhalte: Zur berarbeitung der Angebote im Rahmen des steiermarkweiten Projektes 'Wir knnen auch anders.' (Alkoholprventionsprojekt fr Jugendliche) finden sechs Fokusgruppen mit der Projektzielgruppe statt. Diskussionsgegenstand sind Wahrnehmungen zur Projektidee, Informationsquellen, Angebotsplanung sowie die Wahrnehmung bisheriger Angebote und Werbemittel.

 

 

Der Kursverlauf der SV-Fachausbildung und ihr Nutzen in der Berufspraxis

Auftraggeber: Steiermrkische Gebietskrankenkasse
Jahr: 2009
Inhalte: Analyse des internen Qualifizierungsprogrammes 'SV-Fachausbildung' im Hinblick auf dessen Verlauf und Durchfhrung sowie dessen Nutzen in der Berufspraxis unter Anwendung eines qualitativen Ansatzes. Basis der Analyse sind halbstandardisierte Interviews mit Absolvent/innen, aktuellen Teilnehmer/innen der Qualifizierung, Vorgesetzten sowie Bildungsbeauftragten.

 

 

Evaluation des Projektes 'Wir knnen auch anders.'

Auftraggeber: Amt der Steiermrk. Landesregierung, FA 6A, Landesjugendreferat
Jahr: 2008 - 2010
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation der Durchfhrung und Wirkungen von 'Wir knnen auch anders.' Methodische Kernelemente der Evaluation sind laufende Prozessberatung auf Basis von Evaluationsergebnissen in Form von Arbeitssitzungen und Workshops, standardisierte telefonische Befragung von 180 Veranstalter/innen, standardisierte face-to-face Befragung von 150 jugendlichen und 75 erwachsenen Festbesucher/innen auf insgesamt 15 Veranstaltungen, Fokusgruppe mit jugendlichen Festbesucher/innen, Erarbeitung eines Dokumentationbogens zur Erfassung objektiver Rahmenbedingungen bei den Veranstaltungen, Einschulung der Teamleiter/innen in die Handhabung des Dokumentationsbogens, Bekanntheitsmessung bei 200 Veranstalter/innen sowie jeweils 500 Jugendlichen aus der Steiermark zu zwei unterschiedlichen Zeipunkten (Pr-Post-Vergleich), abschlieende Fokusgruppe mit der Projekt-Steuerungsgruppe zur Ergebnisvalidierung.

 

 

Wirkungsabschtzung des Projekts 'Wir sind Graz' aus der Sicht des Lehrpersonals

Auftraggeber: Stadt Graz. Stadtschulamt
Jahr: 2008
Inhalte: Post-Hoc-Wirkungsabschtzung eines Integrationsprojekts an Grazer Volksschulen. Bewertung der Umsetzung von Workshops an den 14 teilnehmenden Schulen. Wirkungen auf Schler/innen, Eltern und Lehrpersonal in Bezug auf Integration und Identifikation mit der Schule. Bestimmung frderlicher/hindernder Rahmenbedingungen fr den Erfolg des Projekts. Datenbasis: Tiefeninterviews mit n=14 Direktor/innen und n=24 Lehrer/innen, standardisierte schriftliche Befragung aller 14 Schulen zur Bewertung der Workshops.

 

 

Evaluation des Projekts 'Wer radl't gewinnt'

Auftraggeber: Amt der Steiermrk. Landesregierung, FA 18A, Gesamtverkehr und Projektierung
Jahr: 2008
Inhalte: Evaluation einer betrieblichen Mobilittsmanahme zur Frderung der Radnutzung am Weg zum Arbeitsplatz. Bestimmung der kurz- und langfristigen Wirkungen auf die Verkehrsmittelwahl. Entwicklung eines Erklrungsmodells der Radnutzung. Wahrnehmung und Bewertung der Manahme sowie Bestimmung frdernder/hindernder Rahmenbedingungen in den beteiligten Unternehmen. Datenbasis: standardisierte schriftliche Befragung von n=452 Teilnehmer/innen (netto) und n=40 Umsetzungsverantwortlichen (netto) in den Unternehmen.

 

 

Evaluation eines Ausbildungsvorbereitungskurses fr Sozialberufe fr Migrantinnen

Auftraggeber: Caritas der Dizese Graz-Seckau
Jahr: 2008
Inhalte: Lngsschnittuntersuchung der Wirkungen eines einjhrigen EFF-finanzierten Kurses, der Migrantinnen auf die Ausbildung zu verschiedenen Sozialberufen vorbereitet. Indikatoren: Deutschkenntnisse, Soft Skills, realistische Einschtzung des Berufsbildes, Aufnahme in ein einschlgiges Ausbildungs- oder Arbeitsverhltnis. Follow-Up-Messung ein halbes Jahr nach Kursende zur Bestimmung langfristiger Wirkungen. Kontrolle von Strvariablen wie Deutschgebrauch im Alltag, Arbeitsttigkeit whrend des Kurses oder biografische Ereignisse.

 

 

Evaluation blauPAUSE

Auftraggeber: Stadtgemeinde Bruck/Mur
Jahr: 2008
Inhalte: Evaluation des vom Fonds Gesundes sterreich mitfinanzierten Projektes blaupause, das als interaktives Unternehmenstheater einen Beitrag zur betrieblichen Gesundheitsfrderung und Suchtprvention in vier Betrieben (voest alpine, Magistrat Graz, Steiermrkische Gebietskrankenkasse, Stadtwerke Bruck/Mur) leistet. Methodische Kernelemente der Evaluation waren standardisierte Feedbackbgen sowie halbstrukturierte qualitative Interviews mit Teilnehmer/innen von blaupause, Gruppeninterviews mit prozesssteuernden Akteur/innen der einzelnen Betriebe.

 

 

Evaluation RCAcare

Auftraggeber: Rail Cargo Austria AG
Jahr: 2008
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation des vom Fonds Gesundes sterreich mitfinanzierten betrieblichen Gesundheitsfrderungsprogrammes RCAcare. Methodische Kernelemente der Evaluation sind laufende Prozessberatung auf Basis von Evaluationsergebnissen in Form von Workshops, qualitative Interviews mit n=28 Fhrungskrften sowie n=12 Gesundheitszirkelmoderatoren, ein Vergleich zweier Mitarbeiter/innen-Befragungen zur Arbeits- und Gesundheitssituation innerhalb der Rail Cargo Austria AG, ein RCAcare-spezifischer Teil im Rahmen der 2. Mitarbeiter/innen-Befragung zu struktur- und prozessbezogenen Aspekten von RCAcare, laufende Dokumentenanalyse.

 

 

Evaluation des Projekts 'check an angel' 2008

Auftraggeber: Stadtgemeinde Bruck/Mur
Jahr: 2008
Inhalte: Prozessbegleitende Evaluation eines Prventionsprojekts zur Reduktion alkoholisierter Verkehrsunflle unter Jugendlichen (Fortsetzung und Erweiterung des Projekts aus 2007, siehe unten). Sogenannte Schutzengel verpflichten sich bei Abendveranstaltungen, nchtern zu bleiben und ihre Freund/innen nach Hause zu bringen. Methodische Elemente: Standardisierte Befragung von n=357 'Schutzengeln' auf 17 Veranstaltungen mittels Registrierungsbogen, qualitative face-to-face Interviews mit 25 Jugendlichen auf 3 Veranstaltungen, telefonische Interviews von n=15 Schutzengeln und 5 Veranstalter/innen bzw. Vertreter/innen der Exekutive, Dokumentation und Protokollierung der Reflexionstreffen des Prventionsteams, Begleitung des Projektteams.

 

 

Evaluation des Projekts 'check an angel' 2007

Auftraggeber: Stadtgemeinde Bruck/Mur
Jahr: 2007
Inhalte: Evaluation eines Prventionsprojekts zur Reduktion alkoholisierter Verkehrsunflle unter Jugendlichen. Sogenannte Schutzengel verpflichten sich bei Abendveranstaltungen, nchtern zu bleiben und ihre Freund/innen nach Hause zu bringen. Methodische Elemente: Standardisierte Befragung von n=258 'Schutzengeln' auf 8 Veranstaltungen mittels Registrierungsbogen, qualitative face-to-face Interviews mit 25 Jugendlichen und Beobachtungen auf 3 Veranstaltungen, telefonische Interviews von n=14 Schutzengeln, Dokumentation und Protokollierung der Reflexionstreffen des Prventionsteams.

 

 

Evaluation eines Pflegehilfe-Ausbildungsvorbereitungskurses fr Migrantinnen

Auftraggeber: Caritas der Dizese Graz-Seckau
Jahr: 2007
Inhalte: Lngsschnittuntersuchung der Wirkungen eines einjhrigen EFF-finanzierten Kurses, der Migrantinnen auf die Ausbildung zur Pflegehilfe vorbereitet. Indikatoren: Deutschkenntnisse, Soft Skills, realistische Einschtzung des Berufsbildes, Aufnahme in ein einschlgiges Ausbildungs- oder Arbeitsverhltnis. Follow-Up-Messung ein halbes Jahr nach Kursende zur Bestimmung langfristiger Wirkungen. Kontrolle von Strvariablen wie Deutschgebrauch im Alltag, Arbeitsttigkeit whrend des Kurses oder biografische Ereignisse.

 

 

Evaluation des Bezirksjugendmanagements in der Steiermark

Auftraggeber: Amt der Steiermrk. Landesregierung, FA 6A, Landesjugendreferat
Jahr: 2007
Inhalte: Evaluation der Aufgaben, Wirkungen und Organisationsstrukturen des Bezirksjugendmanagements als Zwischenbilanz nach den ersten drei Jahren Laufzeit. Qualitativer Methodenansatz mit schriftlicher Befragung von n=19 aktiven und n=6 ehemaligen Bezirksjugendmanager/innen, telefonischen Interviews mit n=82 Einrichtungen der Jugendarbeit, 2 Fokusgruppen mit Vertreter/innen der landespolitischen Ebene und einer abschlieenden Fokusgruppe mit Bezirksjugendmanager/innen zur Ergebnisvalidierung.

 

 

Datenerhebung im Rahmen der Kampagne 'rauchfrei-dabei'

Auftraggeber: VIVID
Jahr: 2007
Inhalte: Befragung von 500 Steirer/innen mittels face-to-face Interviews und standardisiertem Fragebogen (inkl. Bild- und Werbematerialien) zu den Themen Assoziationen, Bekanntheit und Bewertung verschiedener Werbemittel der Kampagne, Image der Kampagne.

 

 

Event-Evaluation und Werbewertanalyse des Grazer Faschingsumzugs 2004

Auftraggeber: Kleine Zeitung
Jahr: 2004
Inhalte: Analyse von Informationsquellen, Motiven, Zufriedenheit und Image des Events auf der Basis von 300 persnlichen Interviews mit BesucherInnen des Faschingsumzugs 2004 in Graz. Quantitative Bewertung des Werbewerts, den die Sponsoren des Events durch die TV-Berichterstattung erzielen konnten.

 

 

Bravo, Bravissimo....Eventissimo' - Besucherorientierte Evaluierung des Werbe- und Marketingforums 2002

Auftraggeber: Rath Consulting
Jahr: 2003
Inhalte: Zufriedenheit der EventbesucherInnen, inhaltliche Verwertbarkeit und Relevanz der Veranstaltung, Besuchsgrnde und Erwartungen der BesucherInnen, Erfolgsfaktoren fr ein gelungenes Event.

 

 

Namensfindung fr die neue Therme Bad Gleichenberg

Auftraggeber: Gleichenberger und Johannisbrunnen AG
Jahr: 2002
Inhalte: Anwendung von Kreativittstechniken zur Erstellung von Namensvorschlgen fr die sich neu positionierende Therme Bad Gleichenberg, zielgruppenorientierte Evaluation der Vorschlge.

 

 

Evaluierung der Gesundheitserlebniswochen I FEEL GOOD

Auftraggeber: Jugend- und Familiengstehuser, Graz
Jahr: 2002
Inhalte: Evaluierung der Nachhaltigkeit der Gesundheitserlebniswochen anhand der Themen Erinnerungen, Zufriedenheit, Erfahrungen und Eindrcke der SchlerInnen an die Gesundheitserlebniswoche.